Petition

HILFE statt Abtreibung

Petition an den Deutschen Bundestag

35.667 Unterzeichner

36 % von 100.000

Nach dem Etappensieg im Rechtsausschuss sammeln wir jetzt erst recht weiter – um die Legalisierung der Abtreibung zu verhindern!

 

Unsere Forderung an den Deutschen Bundestag

Wir fordern den Deutschen Bundestag dazu auf, Abtreibungen nicht zu legalisieren, die Wartepflicht von drei Tagen zwischen Beratung und Abtreibung nicht zu streichen und die Abtreibungskosten nicht als reguläre Kassenleistung zu finanzieren, sondern die §§218 und 219 nach dem Grundsatz “HILFE statt Abtreibung” so neu zu regeln, dass

  1. sich die neue gesetzliche Regelung strikt am Wohl und am Schutz von Schwangeren in Not und ihren ungeborenen Kindern ausrichtet,
  2. dass sämtliche Beratungsangebote für Frauen im Schwangerschaftskonflikt darauf verpflichtet werden, ihre Beratung strikt an der Erarbeitung einer Alternative zur Abtreibung und der Ermöglichung eines Ja zum Leben des ungeborenen Kindes durch die Frau auszurichten,
  3. dass ein flächendeckendes Beratungs- und Hilfsangebot für Frauen und Familien aufgebaut wird, die unter den seelischen Folgen einer Abtreibung leiden.

UND DESHALB GIBT ES DIE PETITION: HILFE statt Abtreibung!

Petition unterzeichnen

Unterschriftenbogen & Poster zum Download

Gerne können Sie den Unterschriftenbogen und ein Poster Ihrer Wahl herunterladen und damit Unterschriften sammeln:

Unterschriftenbogen Petitions-Poster DIN A4 Petitions-Poster DIN A3

Wie wichtig ist es, dass sich 1000plus mit „HILFE statt Abtreibung“ im Bundestag einsetzt?

Auswahlmöglichkeiten

Lena (32 Jahre)

eine junge Frau, mit Tränen der Verzweiflung

„Ich fühle mich furchtbar, wenn ich darüber nachdenke die Schwangerschaft abzubrechen. Ich möchte diese Entscheidung nicht treffen. Ich weiss nicht, ob ich damit klar kommen würde. Bei jeder anderen Frau habe ich Verständnis für eine Abtreibung, aber mir selbst würde ich den Vorwurf machen ein Kind getötet zu haben. Und eigentlich ist eine Schwangerschaft und ein Kind etwas unglaublich Schönes und ich hätte auch gerne einmal Kinder... aber so früh war es nicht geplant und das trotz Verhütung. 

Dazu kommt, dass ich den Vater des Kindes noch nicht so lange kenne. Er möchte jetzt auch noch keine Kinder und denkt, es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt. Und wahrscheinlich hat er Recht, aber es bricht mir das Herz über einen Abbruch nachzudenken. Er hat klar gesagt, dass es meine Entscheidung ist und er hinter mir steht. Aber wir sind selbst noch am Anfang der Beziehung, wie soll das dann mit einem Kind gehen... und dann bin ich plötzlich doch alleine. Ich weiss nicht, ob ich das schaffe.” 

(14. November 2024)

Das Schicksal von Lena* ist erschütternd. Jedes Jahr gehen abertausende Schwangere in Not gegen ihren Willen zur Abtreibung: aufgrund widriger äußerer Umstände oder weil sie von ihrem Partner und ihrem direkten Umfeld massiv unter Druck gesetzt und zur Abtreibung gedrängt werden. Bitte stellen Sie sich schützend vor diese tausenden verzweifelten Schwangeren und ihre ungeborenen Kinder!

Die traurige Wirklichkeit in Deutschland:

Seit der Einführung einer faktischen Fristenlösung im Jahre 1974 (sog. Indikationslösung) wurden bis heute offiziell über 6,3 Millionen Schwangerschaften in Deutschland durch eine Abtreibung beendet.

  • Das bedeutet, dass allein in den vergangenen 50 Jahren über 6,3 Millionen ungeborene Kinder nicht zur Welt kommen durften und fast ebensoviele Frauen und Familien von einer Abtreibung betroffen sind.
  • Rechnet man die aufgrund dieser Abtreibungen nicht geborenen Kinder der zweiten und dritten Generation hinzu, fehlen in Deutschland heute über 10 Millionen Menschen aufgrund der Abtreibungspraxis der vergangenen fünf Jahrzehnte.
  • Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Folgen dieser demographischen Katastrophe sind verheerend, sie werden in den kommenden Jahren immer schmerzhaftere Einschnitte erfordern und weitreichendere Konsequenzen hervorrufen.

Die Erfahrung der Schwangerschaftskonfliktberatung:

Profemina betreibt eine Informations- und Beratungsplattform für Schwangere in Not (profemina.org) mit zuletzt über 2 Millionen Besuchern im Jahr. Gleichzeitig hat Profemina seit 2009 bis heute über 600.000 Frauen im Schwangerschaftskonflikt digital, telefonisch und persönlich beraten. Die Beratung und Hilfe für diese Frauen und Familien hat uns gelehrt:

  1. Die überwältigende Mehrheit der Frauen gibt nicht die Schwangerschaft an sich als Ursache für ihren Konflikt an, sondern äußere Umstände. Die drei häufigsten von diesen Frauen genannten Gründe lauten: „Biographische Gründe”, „Überlastung” und „Partnerschaftsprobleme”.
  2. Die überwältigende Mehrheit der Frauen im Schwangerschaftskonflikt gibt an, keine freie Wahl bzw. keine Alternative zur Abtreibung zu haben und sich ausdrücklich gegen den eigenen Willen für eine Abtreibung entscheiden zu müssen. Wird mit diesen Frauen, Paaren und Familien eine belastbare Alternative erarbeitet, entscheiden sich rund zwei Drittel für ein Ja zum Leben ihres Kindes.
  3. Ungezählte Frauen, Männer und Familien leiden unter den Folgen einer Abtreibung.

 

*Die Namen und alle persönlichen Angaben wurden zum Schutz der Frauen und ihrer Familien anonymisiert.

Hier sehen Sie, wie sich Frauen entscheiden, die Dank der Profemina-Beratung echte Hilfe und Alternativen zur Abtreibung erhalten haben:

Frauen sprechen, die sich dank der ProFemina-Beratung für ihr Baby entschieden haben

Hinterlassen Sie Ihre Meinung

Kommentare (808)

Die Beratung ist sehr wichtig!! Die Beratung ist sehr wertvoll 

Die Beratung darf nicht abgeschafft werden.

Die Freiheit ist oft für viele Frauen nicht gut. Aufklären ist in dieser Zeit wichtig.

Abtreibung ist ein No Go!!!

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Ich bin fuer Lebensschutz

am Anfang und Ende des Lebens, Artenschutz und Umwelt- Schutz !

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Hallo und herzlichen Dank für Euren Einsatz. Ich habe sofort unterzeichnet und den Link weitergeleitet an Menschen, von denen ich mir sicher bin, sie werden das auch tun.

Menschen treten ein für Tierschutz (und natürlich haben wir vor Gott auch eine Verantwortung für Tiere), aber wie kann es sein, daß Menschen sich für Tiere einsetzen und zugleich zu ungeborenem Leben sagen "weg damit"?

Nur bitte, bitte, nehmt mehr auch die Männer in den Fokus. Sprecht von Müttern und Vätern in Not und sprecht von der Verantwortung beider Elternteile. Ich finde es schlimm und an der Realität vorbei, von christlicher Seite immer wieder zu hören, alleine der Feminismus trage die Schuld an Abtreibungen. Es waren schon immer und sind auch heute genügen Männer, die Frauen Geld in die Hand drücken und sagen "laß es Dir wegmachen" und es gibt viele Mütter, die immer wieder auf Unterhaltszahlungen gegen Männer klagen müssen, die finanziell nicht für ihr Kind aufkommen wollen. Beide haben das Kind gezeugt, beide stehen in der Verantwortung!

Und eine generelle Frage ist natürlich, wie geht der Mensch mit seiner Sexualität um?  Muß sie außerhalb einer festen, auf ein ganzes Leben ausgerichteten Beziehung stattfinden? Und warum dann nicht einmal verhüten? Die Legalisierung ist meiner Meinung nach ein Freibrief für nur noch mehr Verantwortungslosigkeit.

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Ich bin 1944 in den Kriegswirren von meiner Mutter durch Gottes Gnade bei meiner Tante auf die Welt gekommen. Ich weiß nach 80 Jahren was es heißt mein Leben war und ist ein wunerbares Geschenk. Gott hat mich von Anbeginn der Welt gedacht und geliebt. Meine Frau und ich haben Freud und Leid mit unseren 3 Kindern und den 5 Enkelkindern geteilt. Wir wissen seit vielen Jahren, dass jedes Kind die Welt bereichert und ein Recht auf ein eigenes Leben hat. Deshalb bitten wir Gott um eine christliche Regierung, die vor allem auch die Ungeborenen schützt.

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Hallo und einen gesegneten guten neuen Start zueinander in den neuen Tag   :o) 

Wenn es um eine Frage  zum Ja zum Leben geht , dann sollte man zu einer sehr guten Lösung , (wie seltsamer Weise des öfteren so manches als "ganzheitlich" bezeichnet wird , ) . . .  hierbei besonders das JA G O T T E S durch    J E S U   Sendung und       der frohen Botschaft  des  EVANGELIUMS für uns Menschen, und besonders für Menschen die ~ "am Rande" des LEBENS sind - mit einbeziehen ❣

Zu seiner Botschaft und Perspektive hatte ich mich bereits gestern schon dazu mitgeteilt. Versuche dies hierbei zusätzlich anzuhängen. 

Bei Manchen ist es vielleicht möglich , durch ein gestärkte religiöse   Auseinadersetzung , durch  die  Vermittlung durch   J E S U   vertiefte   L  I  E B  E ,   welche die größeren Hoffnungen weckt und unser Gewissen verschärft .

Versammeln wir uns immer wieder in SEINEM NAMEN und erbitten  wir  gute GABEN , (Weisheit , Erkenntnis , Rat und Stärke . . .  ) ja sogar um   SEINE  GESINNUNG , umzudenken ↩ , um   SEINEN   G E I S T , der  LEBENDIG   MACHT  und mit D E M sich das  Leben liebevoll  zum   G  U  T  E  N  erweitert . 

 

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