Neue Selbstmordachterbahn soll Fahrgäste auf „angenehme und elegante“ Weise töten
500 Meter hoch
Die neue Selbstmordachterbahn „Euthanasia Coaster“ hat weltweit für Entsetzen gesorgt. Der Ingenieur Julijonas Urbonas hat die Pläne für die bislang rein hypothetische Konstruktion entwickelt, wie Welt der Wunder berichtet.
Ziel der Achterbahn ist es, den Fahrgast schmerzlos und auf „angenehme und elegante“ Weise zu töten. Das Mittel zur Tötung des Fahrgastes sei dabei die Achterbahn selbst. Es handele sich somit um Beihilfe zum Suizid, was in vielen Ländern legal wäre.
Wer sich in die Selbstmordachterbahn setzt, rast nach dem Start in einem einzigen Sitz fast kerzengerade 500 Meter in die Höhe. Zwei Minuten dauert die Fahrt bis zum parabelförmigen Scheitelpunkt. In dieser Zeit, so Urbonas, hat der Fahrgast Zeit, über sein Leben und seine Entscheidung, es zu nehmen, nachzudenken.
An der Spitze angekommen, hat der Fahrer eine letzte Chance, sein Vorhaben abzubrechen. Tut er dies nicht, leitet er mit einem Schalter den tödlichen Sturz ein. 500 Meter geht es wieder steil bergab.
Die dabei auftretenden Beschleunigungskräfte von etwa 10 G führen bei einem untrainierten Menschen zu Sauerstoffmangel und zum Ersticken des Gehirns. Ist der Fahrgast danach noch nicht tot, warten sechs weitere Loopings, die ihm den Rest geben.
Viele Menschen, so Urbonas, sähen darin einen positiven Sinn und würden den Weg auf sich nehmen, wenn sie sich mit dem Gedanken tragen würden, ihr Leben vorzeitig zu beenden.
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