Kristijan Aufieros Erlebnisbericht aus dem Bundestag

Etappensieg gegen die Abtreibungslobby

11.02.2025

KJA RAdio Horeb 11.02.25

Im Namen unzähliger Schwangerer in Not und ihrer ungeborenen Kinder hat sich Kristijan Aufiero gegen die Legalisierung der Abtreibung ausgesprochen. Im Interview mit Astrid Moskopf von Radio Horeb beschreibt er seine Eindrücke von Atmosphäre und Verlauf der gestrigen öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses, zu der er als Sachverständiger geladen war.

Ein Etappensieg für das Leben

Die Diskussion habe teilweise „Züge einer Absurdität und eines Vorbeiredens an der Sache“ gehabt. Warum er „trotzdem“ und vor dem Hintergrund des inzwischen errungenen „Etappensiegs“ in dieser Sache zuversichtlicher denn je in die Zukunft blickt, erläutert er im Gespräch.

Die schweigende Mehrheit ist für "HILFE statt Abtreibung"

Die Debatte gestern habe auch gezeigt, dass Vertreter der Pro-Life-Bewegung „über viel mehr Einfluss verfügen“ würden, als sie sich das vorstellen könnten. „Ich glaube, dass es viel Anlass zur Hoffnung gibt“, so Aufiero. Weil diejenigen, die für Schwangere in Not UND ihre ungeborenen Kinder einstehen und für den Schutz des Lebens sprechen würden, faktisch „für die schweigende Mehrheit in diesem Land stehen“. 

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Kommentare (11)

Ich bin 82 Jahre jung. Ich habe mit 24 Jahren unehelich im Hinterhof im Keller in Wien meine Tochter geboren. Ja die schwangeren Frauen brauchen Schutz und Hilfe und gute Beratung. Nicht ein Jugendamt das eine Adoption anbietet 

Oder Schuldzuweisungen. 

 

 

 

 

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Danke für Ihren Bericht! Ich höre immer wieder, dass Kinder, die unter ähnlich schweren Bedingungen geboren und erzogen werden, den Eltern dann ganz besonders viel Freude machen. Das wünsche ich Ihnen auch!

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Ich habe mir die Expertenbefragung zT. angeschaut und konnte keine Aggressivität oder vorbeireden am Thema feststellen, sondern dass das Thema sehr viele Fassetten hat, die bedacht werden müssen.

Respekt für die Abgeordneten, die solch schwierige Themen durchdringen und entscheiden.

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Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz.

Ich hatte das Gefühl, dass mit jeder Fragerunde die Kluft zwischen den Gegnern und Befürwortern immer größer geworden ist. Die Fronten sind gerade bei den Befürwortern dieses Gesetzes derart verhärtet, dass sie auf keinen logischen Vermerk bereit waren einzugehen, noch weniger auf menschliche. Beim Zuhören habe ich regelrecht Gänsehaut bekommen. Wie deutlich ist doch da zu spüren, wieder Teufel seine Finger im Spiel hat...

Gott schütze uns vor solchen Menschen und Mächten 🙏🏼🙏🏼🙏🏼

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Sind die Gegner dieses Gesetzes weniger verhärtet und eher bereit auf logische Argumente einzugehen? Ich habe nicht den Eindruck.

 

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Auch ich möchte Ihnen, Herr Aufiero meinen DANK aussprechen. Ich DANKE Ihnen, von meinem ganzen Herzen. DANKE, dass Sie das auf sich genommen haben. DANKE, dass Sie so mutig und ehrlich sind. Ich DANKE auch dafür, dass man hier sieht, wer für das Leben einsteht, und wer nicht.

DANKE!

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Sehr geehrter und lieber Herr Aufiero, danke, dass Sie das alles auf sich genommen haben. Von der Abwertung und Zurücksetzung Ihrer Person hat man im Lifestream nichts gemerkt (zumindest ich nicht). Aber nun weiß ich, warum ich während und nach der ganzen Aktion immer an David und Goliath denken musste. 

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"anekdotisch" ist keine Abwertung eines Arguments , sondern eine sachliche Beschreibung einer Argumentation, die im wesentlichen auf Beispielen aufbaut.

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Ich habe auch nichts von Abwertung und Zurücksetzungen bemerkt.

 Also sind wir schon zumindest zwei. Vielleicht lag es schlichtweg daran, dass sie nicht vorhanden war.

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Gerade Frau Torenz ist mir auch aufgefallen, aber ich hatte sie nicht als "repräsentativ" eingeschätzt, sondern als (zugegebenermaßen sehr aggressiven) Einzelfall. Ich fand die Gesprächsleitung sehr kompetent, aber dass alle per Handschlag begrüßt wurden, außer Herrn Aufiero wusste der Zuschauer nicht. Aber es wirft natürlich schon ein Licht auf die gesamte Aktion.

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Liebe(r) Gi. L.,


Leider war die Zurücksetzung von H.Aufiero deutlich wahrzunehmen: namentlich Frau Torenz (die Autorin der manipulativen Elsa-Studie) hat zunächst die Ausführungen von Kristijan Aufiero als „Ankedoten“ disqualifiziert, und später zu Begin Ihres letzten Statements sogar die Qualifikation von ihm per se in Frage gestellt („Ihre Organisation ist ja nicht mal staatlich anerkannt (!) und veröffentlicht auch nicht die wissenschaftlichen Kriterien ihrer Aussagen…“) - sehr klar hat sie versucht, seine Aussagen ins Lächerliche zu ziehen…

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"anekdotisch" ist keine Abwertung eines Arguments , sondern eine sachliche Beschreibung einer Argumentation, die im wesentlichen auf Beispielen aufbaut.

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Gerade Frau Torenz ist mir auch aufgefallen, aber ich hatte sie nicht als "repräsentativ" eingeschätzt, sondern als (zugegebenermaßen sehr aggressiven) Einzelfall. Ich fand die Gesprächsleitung sehr kompetent, aber dass alle per Handschlag begrüßt wurden, außer Herrn Aufiero wusste der Zuschauer nicht. Aber es wirft natürlich schon ein Licht auf die gesamte Aktion.

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