Junge Freiheit würdigt 1000plus-Gründer Aufiero

„Kämpfer für die Zukunft“

13.01.2025

Kristijan Aufiero
Kristijan Aufiero Copyright by 1000plus

BERLIN. Die Junge Freiheit hat in einem Porträt den Gründer von 1000plus, Kristijan Aufiero, als „Kämpfer für die Zukunft“ vorgestellt. 

„Während Politiker der SPD, Grünen und Linken wohl schon über einen neuen Vorstoß nachdenken, stemmt sich einer ihrer ‚Kultur des Todes' (Johannes Paul II.) entgegen – und das nicht nur politisch. Denn Kristijan Aufiero versucht, ganz praktisch so viele der Leben zu retten, die linke Politiker teils schulterzuckend, teils mit stolzgeschwellter Brust der Massenvernichtung überantworten“, schreibt die Zeitung wörtlich.

Wie die Junge Freiheit berichtet, sieht sich Aufiero jedoch auch immer wieder Angriffen ausgesetzt – von Drohungen gegen Beratungsbüros bis hin zu Attacken: „Regelrechter Haß“ schlage 1000plus entgegen, eine „unmittelbare Folge medialer Desinformation und politischer Protektion linksextremer Gewalttäter“, zitiert ihn die Zeitung.

Aufzugeben kommt für Kristijan Aufiero nicht infrage, denn ohne die Unterstützung von 1000plus würden zahlreiche schwangere Frauen in Not keine Hilfe in der größten Krise ihres Lebens und keine echte Alternative zur Abtreibung finden. Hinzu komme die Sorge um die dramatische demografische Entwicklung: Nach Japan habe Deutschland die älteste Bevölkerung der Welt. Der Einsatz für Schwangere in Not sei daher wichtiger denn je – für diese Frauen und ihre ungeborenen Babys, aber auch für unser aller Zukunft.

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